
Der Monat November verabschiedet sich mit Wetterextremen bei uns in Deutschland und auf der gesamten Erde, ein Spiegelbild der gesellschaftlichen Verhältnisse. Da bedarf es schon einer sehr starken inneren Ausgeglichenheit, um diese Stürme unbeschadet zu überstehen. Selbst einige Blüten im Garten widerstehen noch den Herbststürmen.
Die Verbindung und das Vertrauen zum Göttlichen und zu meinem Schutzpatron geben mir Stärke und Kraft, und ich weiß tief in meiner Seele, dass wir in ein Zeitalter der Weisheit und des Friedens gehen werden.
So gibt uns der Monat Dezember alle Jahre wieder mit dem Höhepunkt der Geburt von Jesus Christus die Erinnerung daran, das Christuslicht in uns zu entfalten, um es weit leuchten zu lassen in der tiefsten Dunkelheit der jetzigen Erdenzeit.
So zünden wir mit dem ersten Advent die Kerzen an, um die Geburt des Friedensfürsten vorzubereiten. Möge dieses Licht sich ausbreiten um unseren Erdenball und die Sehnsucht nach Frieden, Wärme, Nächstenliebe sich verstärken. Leben wir in Frieden und Liebe mit uns, unserer Familie und unserem Umfeld, so strahlt es weit nach außen und entfaltet ungesehen seine Wirkung.
Stellen wir uns den Stürmen mit Gottvertrauen und angetan mit der Lichtrüstung und dem Schwert der Liebe gemeinsam mit den himmlischen Mächten. Nichts und niemand wird uns zerstören können, denn in uns lebt die Gewissheit der Ewigkeit.
Ich verbleibe mit einem Gott zum Gruß und Friede über alle Grenzen!
Ihre
Edeltraud Paulmann