
Ein Sturm braust übers Land. Der Frühlingssturm, der alles Alte wegweht, was sich überlebt hat.
Die Natur ist im Einklang mit dem Rhythmus ihrer Zeit, so wie auch unser Planet Erde in seinem Erneuerungsrhythmus ist.
Wir Menschen haben die Chance uns darauf einzuschwingen und wie die Natur mitzuerwachen. Es erfordert Mut und Standhaftigkeit, sowie das Vertrauen, dass eine positive Veränderung uns nur aufwärts führen kann, dem Himmel ein Stück näher.
Vor jedem Aufstieg auf einen Berg geht es durch ein Tal, manchmal ein Tal des Leides und der Tränen. Jedoch lockt den Wanderer der Gipfel mit seinen herrlichen Ausblicken.
Lassen wir uns nicht beirren in unserem Vertrauen, dass nach einer anstrengenden Wanderung der Lohn folgt. Und erschauen wir am Wegesrand doch nebenbei die herrliche aufblühende Natur, die uns Freude schenkt, wofür wir dankbar sind – es ist ein Gottesgeschenk!
Und so manchem Wanderer werden wir begegnen, der den gleichen Gipfelweg gewählt hat. Gemeinsam und mit Gottes Rüstung und dem Lichtschwert der Liebe werden wir den Sturm und den Aufstieg meistern.
Gott zum Gruß und Friede über alle Grenzen!
Ihre Edeltraud Paulmann