
Advent, Advent das nächste Lichtlein brennt.
Und wie im Fluge nähert sich das Weihnachtsfest – somit auch die Wintersonnenwende, auf dass es wieder lichter werde auf Erden.
Die heilige Nacht, die Geburt des Christus, ist ein wichtiges Ereignis auf diesem Planeten. Die Botschaft der Liebe und der Nächstenliebe zieht bis heute über unseren Erdball und somit sind seine leuchtenden Spuren noch immer in den Herzen der Menschen. Mehr denn je sollten wir uns daran erinnern, denn es ist kalt geworden.
Zünden wir Kerzen an für den Frieden und die Liebe und erinnern wir uns daran: Gott liebt jedes seiner Kinder. So sollten wir in jedem Menschen den göttlichen Funken sehen. Und ob wir es wollen oder nicht, wir sind alle miteinander verbunden, eingebunden in ein großes gemeinsames Erdenkarma.
Nutzen wir die heilige Zeit und schicken wir unsere Gebete himmelwärts, damit sich der Aufwachprozess der Menschheit und der Beginn der neuen Zeit so harmonisch wie möglich vollzieht – trotz aller Widrigkeiten.
Seien wir göttliche Mitschöpfer des Geburtsprozesses und uns unserer Aufgabe des Dienens an der Menschheit bewusst.
In diesem Sinne wünsche ich allen eine gesegnete Weihnachtszeit und vielleicht entdecken sie am Nachthimmel einen Stern von Bethlehem.
Ihre
Edeltraud Paulmann